Der Quelltext, wie versprochen. Mit wenigen Kommentaren, aber wenn es sprechenden Code gibt, dann den von Inform 7.

Ich bin noch Inform-Anfänger und für Tipps und Verbesserungsvorschläge dankbar. Andererseits ist der Text aber auch für andere Anfänger zu gebrauchen, denn er enthält ein paar Spezialitäten wie z.B. die Veränderung der Statuszeile, die Verwendung von Zufallstexten und die Einbindung der Extension Default Messages. Ist ja nicht immer leicht in der Dokumentation zu finden.

Überhaupt, mit der Doku werde ich nicht warm. Sie erklärt zwar das meiste ziemlich ausführlich und die vielen Beispiele sind klasse, aber was fehlt, ist eine gute Suchfunktion. Eine Befehlsreferenz. Manchmal habe ich für einfache Dinge wie das Einbinden einer Bool-Variable (a truth state that varies) eine Stunde gebraucht, nur weil ich das passende Kapitel in der Doku nicht finden konnte. (Das soll natürlich kein Vorwurf an irgendwen sein. In diese Doku wurde zweifellos eine Menge Freizeit investiert.)

Eine der Hauptschwierigkeiten bei der Entwicklung war außerdem, nicht zu sehr wie ein klassischer Programmierer zu denken. Nicht x++, sondern increase x by 1. Belohnt wird man mit Code, den man sich auch nach Jahren noch ansehen kann und ihn sofort versteht.

After examining the Teekanne when the Hamsterkopf is in the Teekanne, say “In der Kanne schwimmt ein Hamsterkopf.”

Finde ich großartig. Es ist im übrigen gar nicht schlimm, dass hier Englisch und Deutsch so krass vermischt werden. Erstens komme ich beim Schreiben aus dem Schmunzeln nicht raus und zweitens sind meine Objekte so stärker vom Rest des Quelltextes getrennt und leichter identifizierbar.


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Trampelviecher spielen